Im Rahmen des diesjährigen Berlin Global Dialogue (BGD) an der ESMT Berlin nahm unser CEO Carl Heinrich Bruhn als Vertreter der CHB Investment Holding teil – ein wichtiger Meilenstein für unser wachsendes Engagement im Bereich kritischer Rohstoffe.
Hochrangige Teilnehmer und zentrale Themen
Der Berlin Global Dialogue 2025 stand unter dem Motto „Shifting Power, Shaping Prosperity“ und widmete sich der Frage, wie wirtschaftliches Wachstum und Stabilität in einer zunehmend multipolaren Welt gestaltet werden können.
Zu den hochrangigen Teilnehmern zählten Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft – darunter zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter auf Regierungs- und CEO-Ebene.
Im Mittelpunkt der Diskussionen standen Themen wie:
- Die Rolle von Unternehmen bei geopolitischen Veränderungen und in globalen Wertschöpfungsketten
- Erfolgsfaktoren für Innovation und Industrialisierung in einer Welt multipler Machtzentren
- Strategien zur Mobilisierung privater Investitionen für die industrielle und technologische Transformation
Zu den Hauptrednerinnen und Hauptrednern gehörten unter anderem Ursula von der Leyen (Präsidentin der Europäischen Kommission), Vjosa Osmani (Präsidentin des Kosovo), Yusuf Tuggar (Außenminister Nigerias), Ngozi Okonjo-Iweala (Generaldirektorin der WTO) und Kristalina Georgieva (Generaldirektorin des Internationalen Währungsfonds).

Ursula von der Leyen: Europas Zukunft hängt von kritischen Rohstoffen ab
Ein Höhepunkt des BGD war die Rede von Ursula von der Leyen, die die zentrale Bedeutung kritischer Rohstoffe für die Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit Europas hervorhob.
Sie warnte:
„Ohne eine verlässliche und nachhaltige Versorgung mit kritischen Rohstoffen wird die grüne und digitale Transformation Europas nicht gelingen.“
Von der Leyen verwies dabei auf den European Critical Raw Materials Act, der den Aufbau sicherer und diversifizierter Lieferketten fördern sowie Recycling und Innovation innerhalb der EU stärken soll. Ihr Appell war eindeutig: Europa müsse seine Abhängigkeiten reduzieren und die eigene industrielle Basis ausbauen, um langfristig global wettbewerbsfähig zu bleiben.
Bedeutung für den Alliance Critical Material Fund (ACMF)
Die Teilnahme der CHB am Berlin Global Dialogue erfolgte kurz nach dem offiziellen Launch des Alliance Critical Material Fund (ACMF) – einer neuen Initiative, die von der CHB-Gruppe mitinitiiert wurde. Ziel des Fonds ist es, durch nachhaltige und strategische Investitionen die europäische Wertschöpfungskette für kritische Rohstoffe zu stärken. Mit dem ACMF unterstreicht die CHB Investment Holding ihr Engagement, Kapital gezielt in Projekte zu lenken, die Rohstoffsicherheit, technologische Innovation und Nachhaltigkeit miteinander verbinden.

Ein starkes Signal aus Berlin
Der Berlin Global Dialogue 2025 machte deutlich: Europa steht an einem Wendepunkt. Der Zugang zu kritischen Materialien, die Transformation der Industrie sowie die enge Zusammenarbeit zwischen öffentlichem und privatem Sektor werden entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit der kommenden Jahrzehnte sein.

Mit der Teilnahme von Carl Heinrich Bruhn setzt die CHB Investment Holding ein klares Zeichen – als aktiver Partner im Wandel hin zu einer nachhaltigen und unabhängigen Zukunft der europäischen Industrie.

